Der süffige Paulaner Salvator – das Original
Bis zum offiziellen Ausschank im Jahre 1870 kamen nur Münchner Paulaner Mönche oder Landesfürsten in den Genuss des Paulaner Salvator. Nach eigenem speziellem Rezept haben die klösterlichen Braumeister das kräftige Doppelbock-Bier als flüssige Nahrung in der Fastenzeit gebraut. Böse Zungen behaupten, dass die Klöster nicht zuletzt deshalb reichlich Zulauf fanden. Ist vielleicht doch ein Quäntchen Wahrheit daran? Lassen Sie Ihre Zunge entscheiden!
Ein wahrer Genuss
Voll und ganz wahr ist, dass es nur einen original Salvator gibt – den weltweit geschützten Paulaner Salvator, Urvater aller Starkbiere mit der Endung „-ator“. Wen wundert’s, dass zum Ausschank dieser dunklen Köstlichkeit sogar die 5. Jahreszeit erfunden wurde. Sie wird jedes Jahr mit der Salvatorprobe im Paulaner am Nockherberg eröffnet. Zu Hopfen und Malz nimmt man dabei gerne Politiker aufs Korn.
Der berühmteste Braumeister war Frater Barnabas, seine ursprüngliche Rezeptur wurde bis heute so gut wie nicht verändert.
| Stammwürze: | 18,3 % |
| Alkohol: | 7,5 % |
| Kalorien: | 68,0 kcal/100 ml |
Unser Serviervorschlag
Der Salvator wird während des Starkbierfestes traditionell im 1 Liter Steingut-Krug, dem Keferloher, ausgeschenkt. Zum Paulaner Salvator einfach himmlisch: herzhafte Speisen, Käsespezialitäten, süße Desserts. Wer es leichter mag, greift zu frischen Salaten.
Auf Ihr Wohl!



